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3 Jahre Schillat-Höhle |
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 Hartmut Brepohl
| | 3 Jahre Schillat-Höhle sind verglichen mit dem alter der Höhle sicherlich nicht besonder bemerkenswert - dafür aber die Besucherzahlen. Die 1992 von dem Sprengmeister Hartmut Brepohl entdeckte Höhle wurde von selbigen nach dem Entdecker der Riesenberghöhle Bodo Schillat benannt. Sechs Jahre dauerte der Ausbau zur Erschließung für den Tourismus.
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| | | Die Schillat-Höhle entwickelte sich bereits nach kurzer Zeit zu einer touristischen Attraktion im Weserbergland. So wurde am 18.08.2007 nicht nur das 3jährige Jubiläum gefeiert sondern auch der 100.000. Besucher in der Höhle begrüßt. Bürgermeister Harald Krüger betonte in seiner Festrede, dass dieser Erfolg im hohen Maße durch den Einsatz aller Beteiligten erreicht wurde. | |  Bürgermeister und Ortsbürgermeister
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| | So galt sein besonderer Dank dem Entdecker, den u. a. durch die Geologin Frau Schwager sehr gut ausgebildeten und engagierten 25 Höhlenführern sowie den „LandFrauen", die seit der Eröffnung die Bewirtung der Besucher übernahmen. An diesem Jubiläumssamstag erwartete die Besucher nicht nur eine Höhlenbesichtigung, sondern auch eine festliche Veranstaltung. |
| | | Nachmittags fand ein Familienprogramm statt, bei dem die Kleinen aktiv geologische Arbeit erleben konnten und manch ein Vater wurde hier ebenfalls zum Entdecker. Neben Kaffee und selbstgebackenem Kuchen, der wie immer während der Öffnungszeiten im LandFrauenCafé im Huthaus verkauft wird und selbst schon einen Grund zum Besuch der Schillat-Höhle ist, gab es auch Köstlichkeiten vom Grill und kühle Getränke. | | 
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| | Unter dem Motto „lange Nacht Schillat-Höhle" konnten die Gäste die Höhle bis spät in die Nacht besichtigen. Vor dem Huthaus sorgte die Band „Schwarz-Rot-Gold" für die musikalische Unterhaltung bei Cocktails, Bier und Sekt, den Mitglieder unseres Vereins ausgeschenkten. Organisiert und an diesem Tag tatkräftig unterstützt wurde diese Veranstaltung von Annette Gerten und Elke Schrell von der Touristikabteilung der Stadtverwaltung. | | | Höhepunkt dieses Tages war natürlich die Begrüßung der/des 100.000sten Besucherin/Besuchers in der Höhle. Frau Renate Reibke-Bacher aus Bad Salzuflen, die eine mehrtägige Radtour mit Bekannten ins Wesertal unternahm, empfingen der Bürgermeister und Baxmann gebührend mit einem großen Blumenstrauß. Ermöglicht wurde der Bau der Schillat Höhle erst durch Fördermittel der EU im Rahmen des Leader+ Konzeptes, | | 
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| | der tatkräftigen Unterstützung des Steinbruchbetriebes und nicht zuletzt durch die Beharrlichkeit des damaligen Stadtdirektors Wilhelm Kuhlmann sowie dem Mut der verantwortlichen Politiker in Anbetracht der hohen Belastung für den Stadtsäckel. Sichtlich zufrieden schaut Bürgermeister Harald Krüger in die Zukunft der Schillat-Höhle | | | | |
| und freut sich auf die Erweiterung mit der Besucherplattform unterhalb des Huthauses. Eine echte Erfolgsgeschichte nicht nur für Hessisch Oldendorf sondern auch für den Tourismus und die Wirtschaft im gesamten Weserbergland. Bildergalerie >>> | | 
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